Wenn aus ein Mann ein Vater wird. Wenn er sein zerbrechliches Baby zum ersten Mal in den Armen hält, dann tobt nicht selten ein Tornado der Unsicherheit in seiner stolzen Brust.

Ein Tornado, der sich vielleicht lange vor diesem großen Tag zusammenbraute – und Fragen aufwarf:

• Werde ich ein guter Vater sein?
• Wie kann ich meine Partnerin am besten unterstützen?
• Brauchen mich Mutter und Kind überhaupt?

Doch viele Väter wissen:

„Ja, ich werde gebraucht.“

Denn auch wenn die Beziehung zwischen Mutter und Baby durch das Stillen unglaublich innig wirkt, brauchen Mutter und Kind gerade jetzt einen starken Vater und Partner an ihrer Seite. Schließlich zerren das Stillen und die Geburt aus.

Deshalb sind Väter und Partner gerade nach der Geburt ihres Kindes mehr Held denn je.

Nur sehen die väterlichen Heldenaufgaben jetzt anders aus:

Kuscheln. Ein Baby braucht auch vom Vater Nähe und Zuwendung. Während dessen kann sich die junge Mutter ein wenig von den Geburtsstrapazen und dem Stillen erholen.

Mitdenken. Häufig ist die Anfangszeit mit dem neuen Erdenbürger noch chaotischer als es sowieso schon ist – deswegen ist ein klarer Kopf gefragt.

Verantwortung. Mit der Geburt eines Kindes stehen jede Menge lästige Formalitäten beim Standesamt etc. an.

Frischgebackener Papa zu sein ist also ein aufregender Fulltime-Job, der in jeder Hinsicht fordert und dringend ganze Helden braucht.

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