Nicht nur bei Urbia kann man lesen, dass Berlin als Kinder-Stadt nicht nur seine Einwohner überzeugt, sondern auch immer mehr Touristen.

Die urbia-Autorin Maja Roedenbeck empfiehlt Folgendes:

  • In nahezu jedem Berliner Kiez schießen Eltern-Kind-Cafés aus dem Boden. Dort können sich die Kleinen für neue Abenteuer im Großstadt-Dschungel stärken und die Tiefen der Bällebäder oder Spielzeugkisten erforschen – während ihre Eltern einfach mal die Seele baumeln lassen …
  • Für Regentage gibt es alternativ zu den Spielplätzen auch eine Reihe von Indoor-Kinderattraktionen zu besuchen: Jack’s Fun World, Pingolino, Jolos Kinderwelt, KiiWii sind nur wenige von vielen Möglichkeiten
  •  Auch kulturell bietet Berlin Familien einiges: das Kindermuseum Labyrinth, das ATZE Musiktheater, das Puppentheater Hans Wurst Nachfahren, das Jugendtheater STRAHL uvm.

Dies sind sicher einige echte Alternativen zu den überfüllten Familien-Attraktionen wie das Legoland und Sea Life.

Be Berlin! Es ist toll, Berliner zu sein. Denn, wo so viele Familien mit kleinen Kindern wohnen, wird man so schnell nicht aus den Augen verlieren, was für Kinder wichtig ist.

 

 

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