Es ist leider wahr, stilbewusste Frauen haben oftmals alleine schon 2 Kleiderschränke gefüllt, wenn nicht sogar mehr und hier ist nicht einmal die Rede von der Anzahl an Schuhen und Handtaschen. Nichtsdestotrotz muss man als frischgebackene Mutter oftmals feststellen, dass jetzt wohl die Zeit gekommen ist einige schon seit Jahren vergessene Kleidungsstücke zu entsorgen.
Aber wohin?

Tipp #1

Der Altkleidersammelcontainer steht in Berlin an fast jeder Ecke und die klassische Methode die eigenen Sachen loszuwerden und der Welt was Gutes zu tun. Wo landet die Spende? Zumeist bei karitativen Verbänden wie dem Deutschen Roten Kreuz. Wer viel abzugeben hat, hat aber auch das Problem die vollen Tüten erstmal zum Container zu schaffen!

Tipp #2

Kleiderspende geht auch noch anders. Als Mutti kann man sich nicht einfach kurz vor der Verantwortung drücken und das Neugeborene mal eine Weile unbeaufsichtigt lassen, daher ist PACKMEE eine super Alternative Kleidung zuhause zu packen und bequem abzuschicken. ODER man hilft den Obdachlosen und lässt die Kleidung etc. von der Kleiderkammer Lowtec abholen. Mehr dazu hier.

Tipp #3

Wer aber doch lieber etwas dazu verdienen möchte, um dem Baby noch einige zusätzliche Accessoires zu kaufen, kann auf www.kleiderkreisel.de diese verkaufen. Wie?
Account erstellen – die zu verkaufenden Kleidungsstücke abfotografieren – mit Preis online inserieren – und mit etwas Warten heißt es VERKAUFT oder GETAUSCHT! Denn wer möchte, kann auch einfach die Sachen tauschen.

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