Das Baby zu tragen stärkt je nach dem die Mutter-Kind- oder die Vater-Kind-Beziehung. Babys, die häufig getragen werden schreien weniger und sind ausgeglichener.

Dass der Papa hier weniger Probleme hat ist der Regelfall. Dass Mama Probleme hat kommt leider genauso oft vor.

Familie, Bekannte, Freunde, Ärzte, Hebammen … alle setzen die Eltern in einem gewissen Maß unterbewusst unter Druck und gerade als Mutter möchte man am Ende nicht als Rabenmutter gelten.

Trotzdem, sollte sich kein Papa und auch keine Mama sich gezwungen fühlen. Wenn der Rücken nicht mitmacht, macht er einfach nicht mit. Jeder Rücken ist anders belastbar und bei einem Hohlkreuz ist das Tragen am Bauch besonders schmerzhaft. Unter Schmerzen wird die Bindung zum Baby auch nicht überragend gut. Also KEINE Gewissensbisse haben und bitte keine Selbstzweifel!
Tipp? Lieber auf der Seite tragen! Der Unterschied ist sofort bemerkbar!

Hier unsere Checkliste, für’s richtige, schmerzfreie Tragen:

  • Das Kind eng an sich binden, damit das Gewicht gut auf den Elternrücken verteilt wird und das Kind nicht in sich zusammenfällt.
  • Das Kind sollte aufrecht sitzen, der Kopf stabilisiert sein.
  • Die Beine des Kindes sollten in starker Hockstellung und leicht gespreizt sein.
  • Das Kind sollte immer mit dem Gesicht zum Tragenden gebunden werden.

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