Den fertigen Babybrei in Gläschen sieht man in jedem Supermarkt und ist praktisch für unterwegs. Zudem spart man hier Zeit bei der Zubereitung. Nichtsdestotrotz beinhalten diese jedoch zumeist für Säuglinge unnötige geschmacksgebende Zutaten und reichen natürlich geschmacklich nicht an frische Lebensmittel heran. Bemängelt wird hier zu geringer Fleischgehalt, zu geringer Fett- und Kaloriengehalt sowie zu wenig Vitamin C.

Der Vorteil beim Selberkochen von Babybrei?

Die Zusammensetzung ist ganz den Mamis überlassen und unnötige Gewürze können so auch vermieden werden! Klar, selber zu kochen ist definitiv kostengünstiger – größere Mengen kochen, in kleinen Portionen einfrieren und schwupp, da ist die Mahlzeit! Besonders eignen sich Eiswürfelbehälter zum Einfrieren. Folglich hält sich der Zeitaufwand auch in Grenzen.

Man bedenke auch beim Einfrieren, Obst- und Gemüsebreie lassen sich max. für 6 Monate einfrieren, Fisch und Fleisch hingegen nur 3 Monate. Nur qualitativ hochwertige Lebensmittel verwenden, um Pestizide etc. zu vermeiden.
Kuh, Quark, Dickmilch, roher Fisch, rohe Eier, Wurstwaren mit einem hohen Fettgehalt, Rohmilchprodukte wie Käse und Honig sollten des Weiteren vermieden werden.

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