Mama und Papa setzen sich zusammen und klügeln über einen passenden Namen. Wenn da nichts dabei rauskommt fragt man die Verwandtschaft sowie Freunde und Bekannte. Und ständig fragen sich die zukünftigen Eltern .. ist das der richtige Name?

Es gibt hierzu in Deutschland bestimmte Regeln – (ach, das gute alte Deutschland und die Bürokratie) – ein Vorname muss eindeutig erkennbar sein, sprich Ortsnamen und Städte à la USA Vorbild sind nicht zulässig.

Ein Name, der zu 100% keine Hänseleien ertragen muss? Kinder können sehr erfinderisch sein, also sollte das bei der Babynamensfindung kaum beachtet werden.Spitznamen kann man nicht umgehen, aber ein kurzer Spitznamencheck kann nicht schaden, man muss Hänseleien ja auch nciht provozieren! Dabei auch immer den Nachnamen noch mit einbeziehen, hier lauern die größten Fallen!

Eine kleine Hilfestellung bei der Namensfindung: In vielen Familien findet man zufällig bei näherem Hinsehen eine Namenstradition. Einfach mal den Stammbaum aufzeichnen und gucken, ob sich tatsächlich eine Familientradition finden lässt.

Ein Name wird auch durch die Schreibweise besonders. Fragt Freunde, Familie, Bekannte nach einem Namen und lasst diese von ihnen aufschreiben. Und vielleicht findet man hier durch puzzlen auch einen ganz besonderen Doppelnamen!

 

Die beliebtesten Namen der letzten Jahre findet man bei http://www.gfds.de/vornamen/beliebteste-vornamen/ oder http://www.beliebte-vornamen.de/lexikon

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